Rebecca Kenyon
Es ist meine Leidenschaft, Rituale in den Alltag zu integrieren und Menschen dabei zu unterstützen, ihre wahre Essenz und ihren Lebenssinn zu entdecken – auf eine zugängliche und stärkende Weise, die sie zu ihrer Wahrheit führt. HINTERGRUND: Ursprünglich aus Großbritannien, folgte ich 2020 meinem Herzen und zog nach Spanien. Zunächst lebte und arbeitete ich in der Gemeinschaft Amoraleza in den Alpujarra-Bergen. Dort dreht sich alles um Permakultur, Ernährung und die Heilkraft von Pflanzen. Ich leitete Yoga und begleitete Zeremonien, Kreise und Retreats. Seitdem habe ich in verschiedenen Retreatzentren gearbeitet, unter anderem im Suryalila Retreat Center (bestes Yoga-Retreat 2023, omyoga), wo ich Yoga und Zeremonien leitete. Aktuell bin ich nomadisch unterwegs, lebe aber in Spanien. YOGA: Ich liebe es besonders, Vinyasa Yoga zu unterrichten und meine Erfahrung im Bewegungsbereich zu nutzen, um fließende Bewegungen zu ermöglichen und Freiheit zu finden. Ich glaube, dass Yoga für jeden geeignet sein sollte. Nach Abschluss meiner 200-Stunden-Ausbildung im Yoga & Ayurveda Center habe ich mich in Pränatal-, Stuhl- und Restorative-Yoga sowie in den Grundlagen des Ayurveda weitergebildet. Ich bin Mitglied der Yoga Alliance und von Yoga International. Kambo: Neben einer kürzlich unternommenen Reise nach Peru zur Vertiefung meiner Kenntnisse habe ich mich bei der International Association of Kambo Practitioners weitergebildet. Ich biete regelmäßig Einzel- und Kleingruppenzeremonien in Spanien und Großbritannien an, die auch optional im Rahmen meiner Retreats stattfinden. Ich möchte, wo angebracht, eine sanftere Art der Auseinandersetzung mit der Medizin anbieten, die oft weniger abführend wirkt und sich mehr auf das Potenzial konzentriert, neue Erkenntnisse zu gewinnen, während gleichzeitig körperliche, emotionale und spirituelle Vorteile erfahren werden. Weitere Erfahrungen: Nach meiner Ausbildung bei Living Well Dying Well in Großbritannien begleite ich gelegentlich Menschen als Sterbebegleiterin. Ich habe bei Embody Lab Integrative Somatische Traumatherapie, bei Global Sisterhood (Schwerpunkt: Kreisleitung) und bei Your Right To Be (Verkörperung) studiert. Ich bin seit 15 Jahren Dokumentarfilmerin und habe mehrfach preisgekrönte Arbeiten vorzuweisen, darunter den Spielfilm „Something You Can Call Home“ und den vom BFI geförderten Kurzfilm „Holding Space“. Zwei Dokumentarfilme, „Liminal Space“ und „Gallopers“, befinden sich derzeit in der Postproduktion. Ich tanze gern, singe und spiele spirituelle Musik und Mantras.
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