Pascal Acard
Lebensweg: Schon als Kind begeisterter Bergsteiger in den Alpen, studierte er ökologischen Agronomie. Mit 22 Jahren zog er nach Afrika und lebte mehrere Jahre bei einer Jäger- und Sammlergemeinschaft. Anfang der 1980er-Jahre setzte er seine Abenteuer fort und reiste mehrere Jahre lang von Kanada nach Feuerland, hauptsächlich zu Fuß, und lebte bei indigenen Gemeinschaften wie den Shuar im ecuadorianischen Amazonasgebiet. Zwischen 1985 und 1995 bereiste er das instabile Lateinamerika auf der Suche nach indigener Kunst und Handwerkskunst. In dieser Zeit unternahm er lange Solo-Trekkingtouren durch die Anden, Patagonien und andere Dschungelgebiete. Zwischen 1996 und 2007 gründete er ein Resort mit Tauchzentrum auf der damals unbewohnten Insel Roatán. Nach zwei Jahren Wanderungen durch die Gebirgszüge und Dschungel Panamas entdeckte er 2009 einen Ort mit einem Mikroklima, das ideal war, um seinen Traum von einer autarken und ökologischen Farm inmitten der Wildnis zu verwirklichen. In der Zwischenzeit praktizierte er Tai Chi und Qi Gong, die er während Aufenthalten in taoistischen Klöstern in den Wudang-Bergen Chinas verfeinerte. Seine Leidenschaft für die Tierwelt führt ihn regelmäßig zu längeren Wanderungen durch die Weiten der nordamerikanischen Wildnis.
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