Natalie Arwood
Als ehemalige Läuferin und Fußballspielerin war mir die Bedeutung von Dehnübungen schon in meiner Kindheit bewusst. Doch erst nach dem Schulabschluss entdeckte ich Yoga und seine wohltuende Wirkung auf Körper, Geist und Seele. Nachdem ich zufällig an einem Yoga-Kurs an einem Donnerstagabend teilgenommen hatte, war ich sofort begeistert. Schon nach einer einzigen Stunde spürte ich eine Transformation auf körperlicher und spiritueller Ebene – eine kraftvolle Form der Heilung, die ich sonst nirgendwo gefunden hatte. Nach dieser ersten Stunde wusste ich, dass es meine Berufung ist, durch Yoga zu heilen und anderen auf diesem Weg als Wegweiser zu dienen. Kurz darauf begann ich, die nötigen Schritte einzuleiten. Ich erlaubte mir, eine Zeit lang Yoga zu praktizieren, meldete mich schließlich zu einer 200-Stunden-Yogalehrerausbildung in meiner Nähe an und absolvierte nach einigen Jahren Unterrichtserfahrung eine weitere 300-Stunden-Ausbildung in Costa Rica. Seit meiner Kindheit singe ich, denn Musik war schon immer eine große Leidenschaft von mir. Daher fiel es mir leicht, meinen Stil und meine Nische als Yogalehrerin zu finden. Schon früh in meiner 200-Stunden-YTT (Yogalehrerausbildung) erkannte ich, dass ich neben meiner Tätigkeit als Asana-Lehrerin auch andere durch meine Stimme heilen sollte. Durch autodidaktisches Lernen habe ich eine Reise begonnen, auf der ich Schüler mit Reiki heile, das ich durch Gesang (stimmlicher Ausdruck) und Kirtan-Einflüsse während Veranstaltungen und am Ende der Kurse kanalisiere.
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