Moinhos Velhos
Moinhos Velhos besitzt eine ganz besondere Energie – fernab der touristischen Hotspots, in einem abgeschiedenen Tal gelegen, strahlt es eine mystische Aura aus. Damals wussten wir nicht, was es war, doch später entdeckten wir, dass sich im Tal Tausende kleiner Quarzkristalle im Boden befinden und dass Moinhos Velhos direkt auf einer der zwölf synchronen Linien liegt, die sich nur an zwei Orten vereinen: in Damanhur in Italien und in Tibet. Diese synchronen Linien werden als ein Netzwerk strömender Energie verstanden, das sich über die Erde ausbreitet und alle Welten mit Leben verbindet – Energieströme, die die gewaltigen Kräfte des Kosmos katalysieren. Sie sind besondere Kommunikationswege, die Emotionen verstärken und Informationen an alle Lebewesen übermitteln, unabhängig von Sprachbarrieren, denn sie folgen dem Prinzip „Gleiches zieht Gleiches an“. Sie durchziehen unsere Erde wie lebendige Energieautobahnen und verbinden weit entfernte Orte. Eine unserer Gründerinnen, Anne Karine, förderte diese Verbindung zwischen Moinhos Velhos und Damanhur durch regelmäßige Besuche in der dort ansässigen spirituellen, wissenschaftlichen und künstlerischen Gemeinschaft. Später wurde uns in der Meditation auch mitgeteilt, dass Moinhos Velhos eines der Lichtzentren der Welt ist und dass wir uns darauf konzentrieren sollten, das Licht anzuziehen. Wenn Sie sich für dieses Phänomen des „Anziehens des Lichts“ interessieren, empfehlen wir Ihnen die Bücher von Eileen und Peter Caddy von der Findhorn Foundation in Schottland, die sich ebenfalls damit befassten – tatsächlich war einer der Orte in Findhorn ebenfalls dem Anziehen des Lichts gewidmet! Peter und Eileen Caddy inspirierten auch einige der Traditionen und Rituale von Moinhos Velhos, wie das Saftgebet, und die Widmung eines Teils unseres Tals an die Naturgeister. Richard, ein Mitglied unseres aktuellen Meditationsteams, lebte Anfang der 2000er Jahre ebenfalls einige Zeit dort.
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