Laurence Brahm
Laurence Brahm ist Entdecker, Autor und ein international preisgekrönter Filmemacher, Regisseur und Produzent. Er ist Gründer des Shambhala Studios, das sich auf Filme über die Kultur des Himalaya und asiatische Kampfkünste spezialisiert hat. Zwischen 2017 und 2024 produzierte und inszenierte er drei Dokumentarfilme über das Leben des Lotusgeborenen Meisters, des Begründers des tibetischen Buddhismus, sowie drei Science-Fiction-Filme über die Shambhala-Prophezeiungen. Zwischen 2017 und 2024 produzierte und inszenierte er drei Dokumentarfilme über das Leben des Lotusgeborenen Meisters, des Begründers des tibetischen Buddhismus, sowie drei Science-Fiction-Filme über die Shambhala-Prophezeiungen. Er führte außerdem Regie bei Filmen über Kung Fu, darunter der preisgekrönte Dokumentarfilm „Searching for Kung Fu“. Laurence ist Kampfsportlehrer, praktiziert das tibetische Geheime Yoga und ist autorisierter Meditationslehrer des Pemai Rangdang Dharma Centers in Bhutan. Für seine Himalaya-Dokumentarfilme, mit denen er das Umweltbewusstsein schärfte, erhielt Laurence den National Geographic Air and Water Conservation Award und wurde zum International Fellow des Explorer Club in New York gewählt. Der isländische Präsident Ólafur Ragnar Grímsson lud ihn ein, dem Himalayan Third Pole Circle beizutreten, einer Gruppe, die Strategien gegen das durch den Klimawandel verursachte Gletscherschmelzen entwickelt. Während dieser Zeit war er Berater der Umweltkommission Bhutans. Von 2014 bis 2019 war er Sprecher und Vorsitzender des Himalayan Consensus Summit. Laurence erhielt den China-Preis des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen für Biodiversität und Kulturerhalt, der ihm von Jane Goodall überreicht wurde. Als Sprecher einer Nichtregierungsorganisation wurde Laurence beim UN-Erdgipfel (Rio+20) von ScenaRio als einer von 100 globalen Meinungsführern ausgewählt, die die Konferenz berieten.
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