Joanna Dobosz
Vor fünf Jahren war ich diejenige, die alles im Griff hatte (dachte ich zumindest). Ich führte ein erfolgreiches Unternehmen, bereiste die Welt und hatte ein aufregendes Sozialleben. Von außen betrachtet, lief alles wie am Schnürchen. Doch dieser Erfolg erdrückte mich. Der Countdown zum „Entspannen“ mit einem Glas Wein, die Sonntagsangst, die Panikattacken um 3 Uhr morgens. Dann sagte mein Körper: „Genug!“ Anstatt alles auf einmal ändern zu wollen, erlaubte ich mir, langsamer zu machen, alles zu hinterfragen und Schritt für Schritt neu anzufangen. Ich zog nach Kreta, befreite mich von gesellschaftlichen Erwartungen und begann, mein Leben nach den Regeln zu leben. Ich gründete den „Sober Not Sorry“-Club, um andere dabei zu unterstützen, sich von destruktiven Verhaltensmustern zu befreien, und schrieb „Escape Room: Selbstzerstörung. Ich habe es geschafft, jetzt kannst du es auch!“ – ein Buch, das erforscht, warum unser Gehirn unsere besten Vorsätze sabotiert und wie wir endlich diese innere Stimme zum Schweigen bringen können, die uns in scheinbar ausweglosen Kreisläufen gefangen hält. Heute verbinde ich meine eigenen Erfahrungen mit fundiertem Wissen über menschliches Verhalten, um anderen zu helfen, im Chaos den Weg zur Klarheit zu finden. Weil wir nur ein Leben haben, und ich kann Ihnen zeigen, was möglich ist, wenn Sie diese Standardeinstellungen ändern.
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