Janani
Aufgewachsen im „Garten der Götter“ in Colorado, verbrachte Jananī den Großteil ihres Lebens in enger Verbindung mit der Natur, wo noch immer die Ureinwohner Nordamerikas lebten und das Land als heilig betrachteten – was ihr wohl ihre tiefe Erdverbundenheit und ihr friedvolles, liebevolles Wesen verleiht. Sie begegnet dem Leben und allen Geschöpfen mit tiefem Respekt. Schon früh praktizierte sie Improvisationstanz, Theater und Kunst – und in diesen Bereichen verschmelzen die Göttlichkeit von Lachen, Freude und Spiel mit Strenge, Wahrheit und Geheimnis. Jananī ist auch eine Meisterin des Gesangs und findet tiefe Heilung in Musik, Rhythmus, Harmonie und Klangheilung. Ihre Gitarre begleitet sie fast immer in ihren Yogastunden. Jananī lehrt oft durch die Kunst des Geschichtenerzählens und lebt in der Vielfalt der Ausdrucksformen menschlicher Entwicklung auf. Sie hat selbst eine tiefgreifende, von Verletzungen geprägte Reise hinter sich, die es ihr ermöglicht, auf einer sehr tiefen und authentischen Ebene mit Menschen aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen in Kontakt zu treten. Ihre Auseinandersetzung mit Yoga begann im Jahr 2000, als sie 17 Jahre alt war und einen Ort spiritueller Ruhe suchte. Sie begann mit Iyengar Yoga, das ihr ein solides Fundament in der korrekten Ausrichtung des Körpers vermittelte. Bald darauf praktizierte sie hauptsächlich Anusara und Raja Yoga, da diese Stile ihre Sehnsucht nach Authentizität und Tiefe in einer wunderbar herausfordernden körperlichen Praxis stillten. Von 2012 bis 2013 lebte und studierte sie in Indien bei ihrem Lehrer Swami Dayananda Saraswati. Sie beschreibt diese Zeit oft als eine der wichtigsten Erfahrungen ihres Lebens, und allen Neugierigen erzählt sie mit großer Freude mehr über die vielen Geheimnisse dieser Reise – und über fast alle Geheimnisse ihres Lebens.
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