Emily Yoga
Meine bisherige Reise… Ich hoffe, was Sie lesen, inspiriert Sie und schenkt Ihnen Vertrauen in mich und mein Angebot. Mein Name ist Emily Gilchrist und ich bin Mutter, Yogalehrerin, Energieheilerin, Achtsamkeitstrainerin, lebensfrohe, kreative und unkonventionelle Impulsgeberin für Transformation und positive Veränderung. Ich widme mich dem Ziel, heilige, sichere, liebevolle und nährende Räume zu schaffen, in denen Menschen sich öffnen und ganz sie selbst sein können – ohne sich zu entschuldigen. Ich glaube an Authentizität und daran, die unvollkommene, vollkommene Wahrheit über mich und das Leben zu teilen, damit wir lernen, uns in unserer Gesamtheit anzunehmen und zu lieben. Wie alles begann… Vor über 20 Jahren, nach Beginn meiner persönlichen Yogareise, entdeckte ich die Kunst des Heilens. Yoga fand mich 2001 in einem entscheidenden Wendepunkt meines Lebens, als ich in Indien lebte. Mein eigenes Trauma und das daraus resultierende geringe Selbstvertrauen brachten mich auf die Yogamatte! Es dauerte nicht lange, bis ich die tiefgreifenden positiven Auswirkungen von Yoga auf mein allgemeines Wohlbefinden und meine Psyche bemerkte. Schon bald befand ich mich auf dem Weg zum Ashram in Südindien, um meine erste Yogalehrerausbildung (TTC) zu beginnen – ein Weg, der mein Leben für immer verändern sollte! Ich reiste mit dem festen Entschluss ab, diese heilende Kraft überallhin zu tragen, wohin mich mein Herz führte. Mit 17 Jahren verließ ich mein Elternhaus, getrieben von einem starken Wunsch nach Freiheit und Entdeckungen sowie einer tiefen spirituellen Sehnsucht. Mein Leben führte mich auf wunderbare, aber auch schmerzhafte Wendungen, die mich in die unterschiedlichsten Länder führten. Ich arbeitete als Kellnerin, im Verkauf, als Schauspielerin, im Großhandel für Kleidung – ich probierte alles Mögliche aus und fand schließlich meinen Weg im Yoga. Die Hälfte meines Erwachsenenlebens habe ich im Ausland verbracht, unter anderem in Spanien, Frankreich, Dubai, Indien und Äthiopien. Diese Erfahrungen haben mich und meine Art zu unterrichten maßgeblich geprägt. Während meiner Zeit in Addis Abeba, Äthiopien, gründete ich das Karma-Yoga-Projekt „Yoga in Äthiopien“. Hier initiierte und organisierte ich eine Zusammenarbeit zwischen lokalen Kunsttherapeutinnen und internationalen Yogalehrerinnen und -lehrern, um Kurse in Frauenhäusern und Jugendzentren anzubieten. Außerdem gründete ich eines der ersten Yogastudios und begann, Retreats für die dort lebende Expat-Community zu veranstalten. Meine Arbeit in Äthiopien inspirierte mich zutiefst und bestärkte mich in der Überzeugung, wie wichtig und kraftvoll die Gemeinschaft in Retreats ist. Seitdem liebe ich es, Retreats zu leiten, und bin davon sehr begeistert!
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