Emilio Escariz
Der gebürtige Argentinier und Mitbegründer des Huamanwasi Ashrams praktizierte bereits in jungen Jahren Yoga und entwickelte auf der Grundlage des durch die Pflanzen des Regenwaldes vermittelten Wissens Psychologie, Biodanza und schamanische Rituale. Seit über 20 Jahren erforscht er die Lehre der medizinischen Pflanzenheilkunde und tauscht sich zwischen Peru, Argentinien und Frankreich aus. In Paris war er Mitbegründer des Centre Umachandra, eines Ortes, der sich der Bewusstseinserweiterung durch Yoga, Tanz, Rituale und spirituellen Gesang widmet. Als Lehrer und Ausbilder von Kundalini Yoga und schamanischer Zeremonienleiter verbindet er in seinem Unterricht traditionelles Wissen aus Indien und dem Amazonasgebiet mit der Realität der Gegenwart und schafft so einen globalen Ansatz. Er ist überzeugt, dass spirituelle Arbeit für Freiheit und Bewusstseinserweiterung unerlässlich ist. Er unterstützt Praktizierende auf ihrem Weg der Heilung und Bewusstseinserweiterung durch das Wort Gottes, Gesang, Tanz, Atemübungen sowie statische und dynamische Körperhaltungen. Indem er sich selbst als „Mann-Frau“-Zeremonie definiert, vereint er seine schützende Kraft der männlichen und weiblichen Gastfreundschaft, die spirituelle Verbindung zur Einheit und die Verkörperung in der Dualität der Realität. Schönheit im Alltag zu schaffen, die Freude am Leben im gegenwärtigen Moment zu zelebrieren, das Leben zu feiern – dafür hat sich Emilio eingesetzt und teilt diese Leidenschaft mit seinen Schülern und Forschern mit großer Großzügigkeit. „Yogismus und Schamanismus bedeuten, sich ständig neu zu erschaffen und zu erfinden“, sagte er. In all seinen Lehren versteht es Emilio als Therapeut, jedem Einzelnen aufmerksam zuzuhören und ihn mit Feingefühl und Präzision durch seine Erfahrungen zu begleiten. Seit 20 Jahren erforscht er die Welt der Pflanzen und gibt seine Lehren aus Peru, Argentinien und Frankreich weiter.
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