Dr. Agnieszka Konopka
Dr. Agnieszka Konopka (Agni) verließ die Schule mit 15 Jahren, um ihren eigenen Interessen nachzugehen, da sie das Bildungssystem als einengend empfand. Schon damals faszinierten sie die Lehren Krishnamurtis über die Befreiung vom Wissen. Ihr frühes Interesse an Meditation und Spiritualität entwickelte und vertiefte sich im Laufe ihres Lebens und ihrer Arbeit. Sie wurde eine international anerkannte Psychologin mit einem Doktortitel in Emotionspsychologie, ist Autorin bei Cambridge University Press und wurde von Routledge als eine der führenden Autorinnen ausgezeichnet. Sie entwickelte das Modell des Emotionalen Coachings (veröffentlicht von Cambridge University Press) und die Methode der Kompositionsarbeit. Sie gab international zahlreiche Fortbildungen und Kurse zu Kompositionsarbeit, Emotionalem Coaching und Übergangsbegleitung (China, Niederlande, Belgien, USA, Mexiko, Großbritannien, Brasilien, Polen, Japan, Spanien). Sie war Mitbegründerin des International Institute for Dialogical Self und stellvertretende Direktorin des Portland Institute of Loss and Transition. Seit rund 20 Jahren arbeitet sie als Therapeutin und Coach. Sie ist außerdem von der Yoga Alliance anerkannte Yogalehrerin. Obwohl sie über tiefgründiges Wissen verfügt, entfaltet sie ihre volle Wirkung, wenn sie aus einer Haltung des „Nichtwissens“ heraus arbeitet und lebt, die ihrer Ansicht nach den Weg zu Präsenz und Heilung ebnet. Sie möchte durch ihr eigenes Leben und ihre Arbeit innere emotionale Freiheit fördern und glaubt, dass unsere wahrnehmende Präsenz und die Bewegung der Emotionen große transformative Kräfte sind. Um deren Synergie zu nutzen, verbindet sie die Psychologie der Emotionen mit der Tradition von Meditation und Yoga. „Ich möchte Menschen inspirieren und ermutigen, emotional frei zu leben. Gerade in Zeiten des Wandels und des Übergangs kann diese Freiheit durch Angst blockiert werden. Doch Angst kann die Tür zur Freiheit öffnen. Wenn wir frei mit Angst umgehen können, sind wir nicht von der Abwesenheit von Angst abhängig. Indem wir friedvoll mit unseren eigenen Ängsten präsent sind, werden wir furchtlos. Wie Shiva mit seiner Schlangenkette.“
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