Carlos Ponte
Carlos hat viele Wurzeln. Italienische Gene, geboren in Argentinien, Wahlkanadier und lebt nun in der Toskana. Wo auch immer er gelebt hat, die Natur war stets ein zentraler Bestandteil seines Lebens. Aufgewachsen in einem Weinberg, der zum Familienbetrieb in Argentinien gehörte, verbrachte er seine Freizeit fast immer draußen, zwischen und oft auch auf Bäumen. Wälder waren schon immer seine Leidenschaft, und glücklicherweise hatte er die Gelegenheit, mit einer Vielzahl von Bäumen in Kontakt zu kommen: uralte Eukalyptusbäume in seiner Kindheit in Argentinien; Ahorn, Birke, Eiche und eine große Auswahl an Nadelbäumen während seines Aufenthalts in Kanada und nun die europäischen Baumarten Buche, Kastanie, Linde sowie Fichte und Tanne in seinem neuen Leben in Bayern. Seine instinktive Verbundenheit zu Bäumen wurde durch die japanische Praxis des Shinrin-Yoku, des Waldbadens, noch verstärkt. Er studierte die Shinrin-Yoku-Techniken in England, Deutschland und Japan. Er entwickelte ein Waldtherapieprogramm, das von seinem Mentor Dr. Yoshifumi Miyazaki und dessen über 30-jähriger Forschung beeinflusst wurde, die die überwältigenden Beweise für die positiven Auswirkungen der „Waldtherapie“ auf die körperliche und geistige Gesundheit aufzeigt (Dr. Miyazaki prägte diesen Begriff selbst im Jahr 2003).
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