Andy
Andys unstillbare Neugierde, die schon in jungen Jahren durch sein Interesse an Philosophie geweckt wurde, führte ihn schließlich im Erwachsenenalter zum Yoga. Seit seinen Anfängen mit Pranayama, Bewegung und Meditation hat sich sein Leben grundlegend verändert und entwickelt sich stetig weiter, genau wie wir auf der Matte. Manchmal begegnen uns Hindernisse, manchmal aber auch Entdeckungen, Offenbarungen und Geschenke. Andy ließ sich fallen und wurde sanfter, ähnlich wie wir es in den Asanas tun, und erkannte die Bedeutung selbstlosen und ehrlichen Dienens. Er fand die Kraft, seine Sucht zu überwinden, fand Frieden in Liebe und Intimität und stellte die Harmonie von Körper, Geist und Seele wieder her. Diese Transformation hat sein Leben und das Leben derer, die er begleitet, bereichert und ihm den Weg geebnet, andere auf ähnlichen Wegen zu führen. Seine Authentizität ermöglicht es anderen, ihren eigenen Lehrstil zu entdecken. Beeinflusst von Iyengar, Swami Sivananda, Sri Krishnamacharya, Gemma Cato, Ty Landrum, Daniel Rama und De France, schöpft er auch Erkenntnisse aus klassischen Schriften und den Philosophien von Carl Jung und Alan Watts. Seine Lehre gründet auf selbstlosem Dienen und einer tiefen Verbundenheit mit der gesamten Bandbreite des Yoga. Er beherrscht Umkehrhaltungen und Armbalancen mit Geschick und Selbstvertrauen und gibt klare, kraftvolle verbale Anweisungen und Korrekturen.
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