Alexander Angerer
Beruf: Arzt, Akupunkteur. Evidenzbasierte Medizin, Komplementärmedizin, Komplementärpsychologie, Phytotherapie, Homöopathie, Magnetfeldtherapie (PAPIMI), Traditionelle Chinesische Medizin. Dr. Alexander Angerer steht Ihnen als Arzt mit allen Ressourcen zur Verfügung, die er auch in seiner Privatpraxis anbietet: Anamnese, orale Therapie, Infusionstherapie, manuelle Therapie, Blutbild, Stuhlanalyse, Magnetfeldtherapie und vieles mehr. Nach einer umfassenden medizinischen Untersuchung werden gemeinsam die Ziele und der Weg zu deren Erreichung festgelegt. Dr. Angerer geht davon aus, dass alles in Schwingung ist und jede unserer Zellen unterschiedlichen Schwingungen ausgesetzt ist. Durch die Stimulation verschiedener Gewebe kann ein natürlicher Fluss wiederhergestellt werden. Wie bei einem Hämatom, bei dem sich das Blutgerinnsel durch eine bestimmte Stimulation leichter auflöst, ist ein stimulierter Blutfluss analog zu einer bewussteren Atmung oder zur zellulären Geweberegeneration durch Magnetfeldtherapie gesundheitsfördernd. Alle Behandlungen verfolgen dasselbe Ziel: die Wiederherstellung der Homöostase, des Gleichgewichtszustands unseres dynamischen Systems, das Körper, Geist und Seele umfasst. Dr. Angerer ermittelt zunächst evidenzbasierte Fakten, die dann aktiv auf das individuelle Gleichgewicht ausgerichtet werden. Dabei nutzt er alle verfügbaren Mittel, auch solche, die sich wissenschaftlich noch nicht vollständig erklären lassen. Mit einer gehörigen Portion Humor betont Dr. Angerer, dass er kein Wunderheiler sei, aber dennoch eine fundierte komplementärmedizinische Behandlung auf Basis schulmedizinischer Erkenntnisse anbieten könne. Mit einer konsequenten Herangehensweise, die sowohl positive als auch negative Aspekte berücksichtigt, begleitet Dr. Angerer seine Patienten auf dem Weg zu ihren individuellen Zielen. Nach einigen baulichen Verbesserungen im Preidlhof konnte Dr. Angerer in den „Behandlungsraum“ im neuen Hotelflügel umziehen: ein heller, freundlicher Raum, in dem sich die Gäste wohlfühlen und öffnen können. Zu dieser förderlichen Atmosphäre gehört auch sein Team von Kollegen – eine Gruppe herzlicher, offener, visionärer und zugleich zielstrebiger Menschen. Hier werden nicht nur Luftschlösser gebaut, sondern die Menschen arbeiten so koordiniert zusammen, dass auch in kurzer Zeit hervorragende Ergebnisse erzielt werden. Dr. Angerer wuchs behütet und unter einfachen Verhältnissen in einem Bergdorf im Vinschgau auf. Schon als kleiner Naturbursche lernte er früh den Wert von Bergkräutern kennen, da eine nahe Verwandte großzügig ihre selbst gesammelten Schätze, wie zum Beispiel Weißdorntee, mit ihm teilte. Im Alter von zehn Jahren erlitt der kleine Alexander eine schwere gesundheitliche Krise: Drei Monate lang musste er wegen einer seltenen Form der Thrombose im Krankenhaus Innsbruck behandelt werden. Es folgten prägende Erlebnisse: Er begegnete sowohl strengen als auch einfühlsamen Ärzten und Pflegekräften. Besonders prägend war die Begegnung mit Dr. Werner Fundneider, einem Hausarzt und Heilpraktiker in Meran, der den jungen Alexander mit seiner sanften Art im Umgang mit Patienten und seinem besonderen Verständnis für die jeweilige Problematik beeindruckte. Glücklicherweise erholte sich der Junge vollständig und durfte aufgrund seiner ausgeprägten Wahrnehmungsfähigkeit das humanistische Gymnasium (Johanneum) in Meran besuchen. Gute Freunde im Internat lenkten ihn von seinem starken Heimweh ab. Durch einen wichtigen, etwas älteren Weggefährten kam Alexander auf die Idee, Medizin in Innsbruck zu studieren. Während seines Studiums erkannte er, dass die „klassische, faktenbasierte Medizin“ zwar viele Phänomene gut beobachtet, aber alles Nichtmessbare ausblendet. Gegen Ende der 90er-Jahre eröffnete sich die Möglichkeit einer homöopathischen Ausbildung, die auch Phänomene außerhalb des wissenschaftlichen Rahmens berücksichtigte. Als junger Arzt verfolgte Dr. Angerer das Ziel, alle Aspekte eines Problems zu betrachten, getreu dem Motto „Wer heilt, hat Recht“. Nur weil etwas wissenschaftlich nicht vollständig erklärbar ist, sollte es nicht ignoriert werden. Zudem gewann Prävention für Dr. Angerer immer mehr an Bedeutung: „Wenn man dafür sorgt, dass alles im Gleichgewicht bleibt, hat der Körper die Voraussetzungen, sich selbst zu heilen. Das System muss unterstützt werden, damit es so bleibt.“ Die angenehme Erfahrung, in guten Händen zu sein, die Dr. Angerer als Kind gemacht hat, möchte er nun als erfahrener Arzt an seine Patienten weitergeben. Ihn fasziniert die Möglichkeit, durch den Austausch mit anderen Menschen und das Teilen wertvoller Lebenserfahrungen zu wachsen.
Alle Hilfesuchenden – vom einfachen Menschen bis zum anspruchsvollen Gast – „kochen aus demselben Wasser“ und teilen unschätzbar vertrauliches Wissen. Was Dr. Angerer weitergeben möchte: Er möchte als jemand in Erinnerung bleiben, der den Ursachen von Problemen auf den Grund ging, sie gründlich verstehen wollte und – im Rahmen seiner Möglichkeiten – kompetente Hilfe leisten konnte. Sein Leitprinzip aus Kindertagen lautet: „Nach Wohlstand streben, ohne anderen etwas wegzunehmen, und durch den eigenen Wohlstand Gutes für andere tun.“ Oft, sagt er, müsse man „nach dem Unmöglichen fragen, damit das Mögliche erreicht werden kann.“ Außerdem betont er, dass es, wo viel Sonne ist, auch viel Schatten gibt: „Wo mir ein Medikament sehr hilft, kann es auch viele Nebenwirkungen geben.“ In jedem Fall, so sagt er, sei es wichtig, wachsam zu bleiben, denn „es gibt immer Dinge, die außerhalb des eigenen Horizonts liegen“.
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