Ausführlicher Leitfaden zu Yoga-Asanas mit Bildern und Namen

Ausführlicher Leitfaden zu Yoga-Asanas mit Bildern und Namen

Ausführlicher Leitfaden zu Yoga-Asanas mit Bildern und Namen

Bildquelle: pexels

Sind Sie neugierig auf Yoga-Asanas und wie sie Ihr Wohlbefinden steigern können? Damit sind Sie nicht allein! Über 14 % der Erwachsenen in den USA praktizieren Yoga – und das aus gutem Grund. Das Verständnis der Yoga-Asanas mit Bildern und Namen ist für eine effektive Praxis unerlässlich. Dieses Wissen hilft Ihnen, die Übungen korrekt auszuführen und so den vollen Nutzen daraus zu ziehen. Yoga kann die Flexibilität in nur acht Wochen um bis zu 35 % . Unser Leitfaden bietet klare Anleitungen, insbesondere für Anfänger, und erleichtert Ihnen so den Einstieg. Eine PDF-Datei mit Bildern und Namen der Yoga-Asanas kann Ihnen beim Erkunden dieser Übungen ebenfalls hilfreich sein.

Stehende Yoga-Asanas

Stehende Yoga-Asanas

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Stehende Yoga-Asanas bilden die Grundlage vieler Yoga-Übungen. Sie helfen dir, Kraft aufzubauen, das Gleichgewicht zu verbessern und deine Flexibilität zu steigern. Lass uns zwei grundlegende Stehhaltungen genauer betrachten: die Berghaltung und die Baumhaltung.

Bergpose (Tadasana)

Die Berghaltung (Tadasana) ist oft der Ausgangspunkt für viele andere Asanas. Sie mag einfach aussehen, spielt aber eine entscheidende Rolle für die Harmonisierung von Körper und Geist.

Vorteile der Berghaltung

  • Verbessert die Körperhaltung: Regelmäßiges Üben der Berghaltung hilft Ihnen, aufrechter zu stehen und Ihre Wirbelsäule auszurichten.

  • Fördert die Konzentration: Diese Pose fördert Achtsamkeit und Konzentration.

  • Stärkt die Beine: Es beansprucht die Beinmuskulatur und sorgt so für eine solide Grundlage.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Stellen Sie sich mit geschlossenen Füßen hin. Die großen Zehen berühren sich, die Fersen sind leicht auseinander.

  2. Verteilen Sie Ihr Gewicht gleichmäßig auf beide Füße.

  3. Spannen Sie Ihre Oberschenkelmuskulatur an und heben Sie Ihre Kniescheiben an, ohne die Knie durchzustrecken.

  4. Verlängern Sie Ihre Wirbelsäule, indem Sie Ihren Brustkorb anheben und Ihre Schlüsselbeine weiten.

  5. Entspannen Sie Ihre Schultern und ziehen Sie sie von den Ohren weg.

  6. Lassen Sie Ihre Arme locker an den Seiten hängen, die Handflächen zeigen nach vorn.

  7. Blicken Sie geradeaus und atmen Sie tief durch.

Häufige Fehler, die es zu vermeiden gilt

  • Knie durchstrecken: Halten Sie Ihre Knie locker, um Überlastungen zu vermeiden.

  • Verspannte Schultern: Entspannen Sie Ihre Schultern, um eine ruhige Haltung zu bewahren.

  • Vor- oder Zurücklehnen: Achten Sie auf eine gleichmäßige Gewichtsverteilung.

Baumstellung (Vrikshasana)

Die Baumstellung (Vrikshasana) fordert Gleichgewicht und Konzentration. Sie ist eine hervorragende Möglichkeit, mit der eigenen inneren Stabilität in Kontakt zu treten.

Vorteile der Baumstellung

  • Verbessert das Gleichgewicht: Diese Pose verbessert Ihre Fähigkeit, das Gleichgewicht zu halten.

  • Stärkt Knöchel und Waden: Es beansprucht und strafft diese Muskeln.

  • Stärkt das Selbstvertrauen: Wenn Sie diese Pose erfolgreich einnehmen, kann dies Ihr Selbstbewusstsein stärken.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Beginnen Sie in der Bergpose.

  2. Verlagern Sie Ihr Gewicht auf Ihren linken Fuß.

  3. Beugen Sie Ihr rechtes Knie und legen Sie die Fußsohle Ihres rechten Fußes auf die Innenseite Ihres linken Oberschenkels oder Ihrer Wade. Vermeiden Sie dabei das Kniegelenk.

  4. Legen Sie Ihre Hände in Gebetshaltung vor Ihrer Brust zusammen.

  5. Konzentriere dich auf einen festen Punkt vor dir, um das Gleichgewicht zu halten.

  6. Halten Sie die Position für einige Atemzüge, dann wechseln Sie die Seite.

Häufige Fehler, die es zu vermeiden gilt

  • Fuß auf dem Knie ablegen: Vermeiden Sie es, Druck auf Ihr Kniegelenk auszuüben.

  • Konzentrationsverlust: Halten Sie Ihren Blick ruhig, um das Gleichgewicht zu bewahren.

  • Hochgezogene Schultern: Halten Sie Ihre Schultern entspannt und unten.

Stehende Yoga-Asanas wie die Berg- und die Baumstellung eignen sich hervorragend, um sich zu erden. Sie bieten die perfekte Kombination aus Kraft, Balance und Achtsamkeit. Probieren Sie sie aus und erleben Sie, wie sie Ihre Yoga-Praxis verändern!

Sitzende Yoga-Asanas

Sitzende Yoga-Asanas

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Sitzende Yoga-Asanas bieten eine friedvolle Möglichkeit, mit Körper und Geist in Kontakt zu treten. Sie geben die Gelegenheit, zur Ruhe zu kommen und sich auf den Atem zu konzentrieren. Wir wollen zwei beliebte Sitzpositionen erkunden: den Schneidersitz und den Lotussitz.

Einfache Pose (Sukhasana)

Der Schneidersitz (Sukhasana) ist eine einfache Position mit gekreuzten Beinen, die zur Entspannung und Achtsamkeit einlädt. Er wird häufig für Meditation und Atemübungen genutzt.

Vorteile der einfachen Pose

  • Reduziert Stress: In dieser Sitzhaltung beruhigt sich der Geist und die Angst wird gelindert.

  • Verbessert die Flexibilität: Es dehnt sanft Hüfte, Knie und Knöchel.

  • Fördert Achtsamkeit: Diese Pose schafft einen ruhigen Raum für Selbstreflexion.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Setzen Sie sich mit ausgestreckten Beinen auf den Boden.

  2. Verschränken Sie die Beine an den Schienbeinen, wobei Sie jeden Fuß unter das gegenüberliegende Knie bringen.

  3. Legen Sie Ihre Hände auf Ihre Knie, die Handflächen zeigen dabei nach oben oder unten.

  4. Strecken Sie Ihre Wirbelsäule und entspannen Sie Ihre Schultern.

  5. Schließe deine Augen und atme tief durch, konzentriere dich auf deinen Atem.

Häufige Fehler, die es zu vermeiden gilt

  • Zusammensacken: Halten Sie Ihren Rücken gerade, um eine korrekte Haltung beizubehalten.

  • Verspannte Schultern: Entspannen Sie Ihre Schultern, um unnötige Verspannungen zu vermeiden.

  • Erzwingen der Schneidersitzposition: Wenn es unbequem ist, verwenden Sie ein Kissen zur Unterstützung.

Lotus-Pose (Padmasana)

Die Lotus-Pose, oder Padmasana, ist eine klassische Meditationshaltung, die Flexibilität und Gleichgewicht erfordert. Sie symbolisiert spirituelles Erwachen und inneren Frieden.

Vorteile der Lotus-Pose

  • Fördert die Konzentration: Diese Pose fördert Fokus und geistige Klarheit.

  • Stärkt die Wirbelsäule: Es fördert die richtige Ausrichtung und stärkt Ihren Rücken.

  • Spirituelle Verbindung: Die Lotus-Pose kann Ihre Meditationspraxis vertiefen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Setzen Sie sich mit ausgestreckten Beinen auf den Boden.

  2. Beugen Sie Ihr rechtes Knie und stellen Sie Ihren rechten Fuß auf Ihren linken Oberschenkel.

  3. Beugen Sie Ihr linkes Knie und stellen Sie Ihren linken Fuß auf Ihren rechten Oberschenkel.

  4. Legen Sie Ihre Hände in einer Mudra- oder Gebetshaltung auf Ihre Knie.

  5. Halten Sie Ihre Wirbelsäule gerade und richten Sie Ihren Blick sanft nach vorn.

Häufige Fehler, die es zu vermeiden gilt

  • Die Pose erzwingen: Zwingen Sie sich nicht in die Position, wenn sie Unbehagen verursacht.

  • Runden des Rückens: Halten Sie die Wirbelsäule gerade, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

  • Schmerzen ignorieren: Hören Sie auf Ihren Körper und passen Sie Ihre Reaktion entsprechend an.

Sitzende Yoga-Asanas wie der Schneidersitz und der Lotussitz bieten eine ruhige Möglichkeit, Ihre Praxis zu vertiefen. Sie helfen Ihnen, Achtsamkeit zu entwickeln und Ihre Flexibilität zu verbessern. Probieren Sie diese Übungen aus und spüren Sie, wie sie Ihnen Ruhe und Ausgeglichenheit schenken!

Liegende Yoga-Asanas

Liegende Yoga-Asanas bieten eine wunderbare Möglichkeit zur Entspannung und Regeneration. Diese Haltungen helfen Ihnen, zur Ruhe zu kommen und sich mit Ihrem Atem zu verbinden, wodurch ein Gefühl der Ruhe und Gelassenheit gefördert wird. Lassen Sie uns zwei grundlegende liegende Asanas erkunden: die Totenstellung und die Brücke.

Leichenstellung (Savasana)

Die Totenstellung (Savasana) ist oft die letzte Position einer Yoga-Stunde. Sie ermöglicht es, die positiven Effekte der Übungen zu verinnerlichen und in einen Zustand tiefer Entspannung zu gelangen.

Vorteile der Leichenstellung

  • Reduziert Stress: Savasana hilft, das Nervensystem zu beruhigen und den Stresspegel zu senken .

  • Fördert die geistige Klarheit: Diese Pose fördert einen ruhigen Geist und verbessert Fokus und Konzentration.

  • Fördert die Entspannung: Es bietet einen Moment der Stille, in dem sich Ihr Körper ausruhen und erholen kann.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Legen Sie sich flach auf den Rücken, die Beine ausgestreckt, die Arme seitlich am Körper.

  2. Lassen Sie Ihre Füße natürlich auseinanderfallen und legen Sie Ihre Arme etwas vom Körper weg, die Handflächen zeigen nach oben.

  3. Schließe deine Augen und atme langsam und tief ein.

  4. Konzentriere dich darauf, jeden Teil deines Körpers zu entspannen, angefangen bei den Zehen und aufwärts bis zum Kopf.

  5. Verweilen Sie 5-10 Minuten in dieser Position und entspannen Sie sich dabei vollständig.

Häufige Fehler, die es zu vermeiden gilt

  • Muskelverspannungen: Stellen Sie sicher, dass Ihr Körper völlig entspannt ist und keine Anspannung aufweist.

  • Atem anhalten: Halten Sie ein gleichmäßiges, natürliches Atemmuster bei.

  • Die Pose nicht überstürzen: Nehmen Sie sich Zeit, um die Entspannung voll und ganz zu genießen.

Brückenpose (Setu Bandhasana)

Die Brückenhaltung (Setu Bandhasana) stärkt den Rücken und öffnet den Brustkorb. Sie ist eine hervorragende Möglichkeit, den Körper mit Energie zu versorgen und die Flexibilität zu verbessern.

Vorteile der Brückenstellung

  • Stärkt die Rückenmuskulatur: Diese Pose beansprucht und strafft den Rücken und bietet Halt und Stabilität.

  • Öffnet Brust und Schultern: Es dehnt Brust und Schultern und verbessert so Haltung und Atmung.

  • Verbessert die Stimmung: Das Üben der Brückenpose kann Ihre Stimmung heben und Ihr Energieniveau steigern.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Legen Sie sich auf den Rücken, beugen Sie die Knie und stellen Sie die Füße hüftbreit auseinander, nah am Gesäß.

  2. Legen Sie Ihre Arme seitlich an Ihren Körper, die Handflächen zeigen nach unten.

  3. Drücke deine Füße fest in den Boden und hebe deine Hüften Richtung Decke.

  4. Verschränken Sie Ihre Hände unter dem Rücken und strecken Sie die Arme, während Sie den Brustkorb anheben.

  5. Halten Sie die Position für einige Atemzüge, dann senken Sie Ihre Hüften langsam wieder zum Boden ab.

Häufige Fehler, die es zu vermeiden gilt

  • Überstreckter Rücken: Halten Sie Ihre Wirbelsäule in einer neutralen Position, um Verspannungen zu vermeiden.

  • Fersen anheben: Achten Sie darauf, dass Ihre Füße für mehr Stabilität flach auf dem Boden bleiben.

  • Nackenverspannung: Entspannen Sie Ihren Nacken und richten Sie Ihren Blick nach oben.

Liegende Yoga-Asanas wie die Totenstellung und die Brücke bieten die perfekte Kombination aus Entspannung und Kräftigung. Sie helfen dir, zur Ruhe zu kommen und gleichzeitig deine Widerstandsfähigkeit zu stärken. Probiere diese Übungen aus und spüre ihre wohltuende Wirkung!

Tipps für Anfänger

Der Einstieg ins Yoga kann aufregend und gleichzeitig etwas beängstigend sein. Aber keine Sorge, du bist nicht allein. Hier sind ein paar Tipps für einen gelungenen Start und um am Ball zu bleiben.

Beginn deiner Yoga-Reise

Realistische Ziele setzen

Realistische Ziele zu setzen ist entscheidend, wenn du mit Yoga beginnst. Du bist vielleicht versucht, gleich mit fortgeschrittenen Posen anzufangen, aber es ist wichtig, es langsam anzugehen. Beginne mit kleinen, erreichbaren Zielen. Nimm dir zum Beispiel vor, täglich 10 Minuten Yoga zu üben. Sobald du dich sicherer fühlst, kannst du die Dauer und den Schwierigkeitsgrad deiner Übungen allmählich steigern. Denk daran: Yoga ist ein individueller Weg, und jeder macht seine eigenen Fortschritte.

Die richtige Umgebung finden

Deine Umgebung spielt eine wichtige Rolle für deine Yoga-Praxis. Suche dir einen Ort, an dem du dich wohlfühlst und ungestört bist. Das kann eine ruhige Ecke zu Hause oder ein Yoga-Studio in deiner Nähe sein. Ein Anfängerkurs kann sehr hilfreich sein. Ein qualifizierter Lehrer zeigt dir die korrekten Posen und Techniken und hilft dir so, Verletzungen zu vermeiden. Ein Experte empfiehlt: „Wenn du Yoga zum ersten Mal ausprobierst, besuche einen Anfängerkurs unter der Anleitung eines qualifizierten Lehrers.“

Häufige Fallstricke vermeiden

Auf deinen Körper hören

Im Yoga ist es unerlässlich, auf den eigenen Körper zu hören. Achte darauf, wie sich jede Pose anfühlt. Wenn sich etwas nicht richtig anfühlt, passe die Pose an oder mache eine Pause. Yoga sollte niemals Schmerzen verursachen. Es geht darum, innere Balance und Harmonie zu finden. Vertraue deinem Bauchgefühl und respektiere die Grenzen deines Körpers.

Beständigkeit ist wichtiger als Intensität

Regelmäßigkeit ist im Yoga wichtiger als Intensität. Schon wenige Minuten tägliches Üben führen mit der Zeit zu deutlichen Verbesserungen. Sie müssen sich nicht bis zur Erschöpfung verausgaben. Konzentrieren Sie sich stattdessen darauf, eine nachhaltige Routine zu entwickeln, die zu Ihrem Lebensstil passt. Regelmäßiges Üben hilft Ihnen, Kraft, Flexibilität und Achtsamkeit zu entwickeln.

Mit diesen Tipps gelingt dir der Einstieg ins Yoga. Setze dir realistische Ziele, suche dir ein unterstützendes Umfeld, höre auf deinen Körper und achte auf Regelmäßigkeit. Mit Geduld und Hingabe wirst du die vielen Vorteile des Yoga entdecken.

Yoga in den Alltag integrieren

Yoga in den Alltag zu integrieren, kann Ihr Leben verändern. Es bietet Ihnen die Möglichkeit, Körper und Geist in Einklang zu bringen und Ihr allgemeines Wohlbefinden zu fördern. Entdecken Sie, wie Sie Yoga ganz einfach in Ihren Alltag einbauen können.

Eine Routine erstellen

Eine regelmäßige Yoga-Routine kann Ihnen helfen, konsequent zu bleiben und von den Vorteilen regelmäßiger Übung zu profitieren. Hier sind einige Anregungen für den Einstieg.

Morgendliche Yoga-Übungen

Mit Yoga in den Tag zu starten, kann eine positive Stimmung erzeugen. Morgendliche Yogaübungen wecken Körper und Geist und bereiten dich optimal auf den Tag vor. Beginne zum Beispiel mit sanften Dehnübungen, um Verspannungen vom Schlafen zu lösen. Übungen wie Katze-Kuh oder Herabschauender Hund sind ideal, um deinen Körper mit Energie zu versorgen. Ein paar Minuten bewusstes Atmen können zudem deine Konzentration und Klarheit fördern. Indem du dir morgens Zeit für Yoga nimmst, schaffst du die Grundlage für einen ausgeglichenen Tag.

Entspannungstechniken am Abend

Abendliches Yoga bietet die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen und zu entspannen. Nach einem anstrengenden Tag helfen sanfte Übungen, Stress abzubauen und sich auf einen erholsamen Schlaf vorzubereiten. Versuchen Sie, Vorbeugen oder sanfte Drehungen in Ihre Yoga-Routine einzubauen, um Ihren Körper zu beruhigen. Auch Meditation oder Atemübungen können helfen, den Geist zu beruhigen. Diese Praktiken fördern die Entspannung und verbessern die Schlafqualität, sodass Sie erfrischt aufwachen.

Motivation aufrechterhalten

Es kann manchmal schwierig sein, auf dem Yogaweg motiviert zu bleiben. Hier sind einige Strategien, die dir helfen, inspiriert und engagiert zu bleiben.

Fortschrittsverfolgung

Wenn du deine Fortschritte verfolgst, kann das deine Motivation steigern. Führe am besten ein Yoga-Tagebuch, um deine Erfahrungen und Erfolge festzuhalten. Notiere, wie sich jede Übung auf dich auswirkt und welche Verbesserungen du bemerkst. Diese Reflexion hilft dir, deine Entwicklung im Laufe der Zeit zu erkennen. Du kannst dir auch kleine Ziele setzen, wie zum Beispiel eine neue Pose zu meistern oder deine Übungsdauer zu verlängern. Das Feiern dieser Meilensteine ​​kann dich ermutigen, deinen Weg fortzusetzen.

Beitritt zu einer Yoga-Gemeinschaft

Der Anschluss an eine Yoga-Community kann Unterstützung und Inspiration bieten. Ob online oder persönlich – die Teilnahme an einer Gruppe ermöglicht es, Erfahrungen auszutauschen und von anderen zu lernen. Man kann Kurse in der Nähe besuchen oder sich in Online-Foren engagieren. Die Gemeinschaft kann Mut machen und die Motivation stärken. Ein Experte rät: „Sich vorab mit den Grundlagen und Übungen vertraut zu machen, kann das das Selbstvertrauen stärken und Yoga zu einer täglichen, freudigen Praxis machen.“

Wenn Sie Yoga in Ihren Alltag integrieren, können Sie Ihr Wohlbefinden steigern und für mehr Ausgeglichenheit sorgen. Mit einer regelmäßigen Übungsroutine und anhaltender Motivation können Sie die vielen Vorteile des Yoga genießen. Begeben Sie sich auf diese Reise und entdecken Sie, wie Yoga Ihr Leben verändern kann.

Ressourcen für Yoga-Asanas mit Bildern und Namen

Die richtigen Ressourcen können deinen Yoga-Weg erleichtern und angenehmer gestalten. Visuelle Hilfsmittel wie Bilder und Namen von Yoga-Asanas sind unschätzbar wertvoll, um die Posen zu verstehen und korrekt auszuführen. Lass uns gemeinsam herausfinden, wie du diese Ressourcen effektiv nutzen kannst.

Finden einer PDF-Datei mit Yoga-Asanas, Bildern und Namen

Eine PDF-Datei mit Yoga-Asanas, Bildern und Namen kann ein fantastisches Hilfsmittel für Ihre Yoga-Praxis sein. Sie bietet eine visuelle Anleitung, die Ihnen hilft, verschiedene Posen zu lernen und sich zu merken. Solche PDFs finden Sie online, oft kostenlos oder zu einem sehr günstigen Preis. Diese Anleitungen enthalten typischerweise:

  • Abbildungen der Posen: Klare Bilder jeder Asana helfen Ihnen, die korrekte Haltung zu visualisieren.

  • Namen in Englisch und Sanskrit: Die Kenntnis beider Namen vertieft Ihr Verständnis und Ihre Wertschätzung für die kulturellen Wurzeln des Yoga.

  • Schritt-für-Schritt-Anleitung: Detaillierte Anweisungen gewährleisten, dass Sie jede Pose sicher und effektiv ausführen.

Entdecke die Schönheit der Yoga-Asanas durch lebendige Bilder“, schlägt ein visueller Leitfaden vor. Dieser Ansatz macht das Erlernen und Üben dieser Asanas noch zugänglicher und angenehmer.

Sie könnten auch Hilfsmittel wie den Bildleitfaden für verschiedene Yoga-Asanas. Dieser Leitfaden bietet einen umfassenden Überblick über verschiedene Posen und erleichtert Ihnen so das Mitmachen. Ob Anfänger oder erfahrener Yogi – eine visuelle Referenz kann Ihre Praxis deutlich verbessern.

Für alle, die sich für Sitzhaltungen interessieren, ist die Sitzende Yoga-Asanas: Bilder und Namen“ besonders hilfreich. Sie bietet Bilder und Namen von Sitzhaltungen und ermöglicht es Ihnen so, Ihre Praxis zu vertiefen und Ihr körperliches und geistiges Wohlbefinden zu verbessern.

Neben PDFs bieten viele Websites und Blogs detaillierte Artikel zu grundlegenden Yoga-Übungen an. Diese Artikel enthalten oft Bilder, Namen, Anleitungen und Informationen zu den Vorteilen jeder Übung. Ein Blogbeitrag könnte sich beispielsweise mit der beruhigenden Welt der Sitz-Asanas befassen und Ihnen so alle Informationen liefern, die Sie für Ihren Einstieg in die Yoga-Praxis benötigen.

Mithilfe dieser Ressourcen kannst du eine individuelle Yoga-Praxis entwickeln, die deinen Bedürfnissen entspricht. Eine PDF-Datei mit Yoga-Asanas, Bildern und Namen dient als praktisches Nachschlagewerk und hilft dir, motiviert und informiert zu bleiben. Nutze diese Hilfsmittel und erlebe, wie deine Yoga-Praxis aufblüht.

Regelmäßiges Üben von Yoga-Asanas bietet zahlreiche Vorteile. Sie werden eine verbesserte Flexibilität, Kraft und Körperwahrnehmung feststellen. Yoga fördert zudem die geistige Klarheit und einen besseren Schlaf. Mit den in diesem Leitfaden beschriebenen Übungen können Sie Ihre Yoga-Reise beginnen und so den Weg zu ganzheitlicher Gesundheit. Kontinuität und die korrekte Ausführung der Übungen sind entscheidend für langfristige Erfolge. Integrieren Sie Yoga in Ihren Alltag, um Ihr allgemeines Wohlbefinden zu verbessern. Lassen Sie sich auf diese Praxis ein und finden Sie ein Gleichgewicht zwischen Körper und Geist, das Ihr Leben bereichert.

Siehe auch

Vollständiges Hindi-Yoga-Handbuch für Heimübungen

Einfache Yoga-Posen-Illustrationen für Anfänger

Anfängerfreundliche Yoga-Kunsttechniken erklärt

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Perfektionierung der Plank-Pose

Entdecke 12 Yoga-Stile und ihre jeweiligen Vorteile

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